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23 Zwerge [entries|archive|friends|userinfo]
23 Zwerge

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posten [Aug. 3., 2008|10:18 pm]
Ich soll etwas posten? Irgendwann werde ich hier vielleicht mal Bilder reinstellen :D
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Die Zusammenfassung vom BuViSoCo 2008 [Mär. 4., 2008|06:50 pm]
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Die Show ist vergangen, der Gewinner bekannt und deshalb folgt nun meine ganz persönliche Zusammenfassung.

Der Anfang der Show zeigt sich bereits Parteiisch. Über die TV- Schirme flimmerte eine Berliner Kindl Werbung mit "Berlin, Berlin du bist so wunderbar".

Als politischer Gaststar wurde Christian Wulff eingeladen, der vom Niedersächsischen Publikum mit lauten "buh"- Rufe begrüßt wurde. Nachdem er sich für Madsen, die für Niedersachsen ins Rennen gingen, ausgesprochen hatten, wurde er vom Publikum umjubelt.

Dieses Jahr machte Hamburg den Anfang zur Show. Das Bo prästentierte "ohne Bo", wobei der zum Teil gecoverte Song versucht wurde mit Rap- Elementen ausgebessert zu werden. Das einzig interessante war, neben den Damen in Hochzeitskleidern, die Zeile "Hier haben selbst Juli nicht nur eine geile Zeit". In meiner Top 16 erreichten sie Platz 11.

Mecklemburg Vorpommern, auch liebevoll McPomm genannt, folgte mit Jennifer Rostock und "Kopf oder Zahl". Der Refrain zeigte seine Ohrwurmqualitäten, aber ihr Geschrei während des Songs gefiel mir gar nicht. Sie erinnerten mich an Punkmusik mit billigem Arschwackeln. Platz 15.

Rapsoul traten mit "König der Welt" für Hessen auf. Zu Beginn ihrer kurzen Show war das Mikro des Rappers in weiß ziemlich leise. Zusätzlich spielten sie Halbplayback, was bei so einer Show nicht sein sollte. Ihre Bühnenshow war durchdacht und mit vielen Kindern besetzt, die Wasserbäller in Form der Welt in ihren Händen hielten. Auch die Einbelndungen an der Wand waren gut. Sie wurden mit Zugaberufen belohnt. Platz 6 für Rapsoul in meiner eigenen Liste.

Saarland brachte Casino Zero mit "Gibt mir einen Blick" hervor. In dem kurzen Spot,der immer vor dem Auftritt gezeigt wurde, gab die Band an: "Wenn jeder aus dem Saarland seine Stimme gibt ist uns ein Platz unter den ersten 16 sicher". Sympathische Erkenntnis. Bei einem Sieg wollten sie 10000 Liter Freibier spenden. Der Song klang super und die Tanzeinlage der Band mit einem Mann in schwarz und mit Lampen behangen war gut.Leider war die Stimme des Sängers (an diesem Abend) nicht gut. Es klang kratzend, vielleicht sogar heiser. Schade. Platz 10.

Die Show von The Far East Band feat. Dean Dawson mit "Unfassbar" aus Sachsen wurde durch eine kleine Motorradfahrt eingeleitet. Ein leicht amerikanischer Beigeschmack war also garantiert. Auch die Performance erinnerte sehr stark an Amerika. 3 leicht bekleidete Damen unterhielten das Publikum,während Dean Dawson sich mit Rap zu Schau stellte. Platz 12.

Sachsen- Anhalt wurde von Down Below mit "Sand in meiner Hand" repräsentiert. Down Below machen metallähnliche Musik. Die Performance mit einer professionellen Tanzeinlage war super. Auch der Sänger, der die hohen und tiefen Töne super traf, überraschte mich. Leider wurde das Mikro mal lauter und dann wieder leiser. Platz 16, der nicht an ihrer Leistung liegt (die wirklich gut war), sondern weil es überhaupt nicht meine Musik ist.

Paulsrekorder aus Bremen traten mit "Anna" auf. In dem Spot erklärten sie ihre Musikmit 80er Jahre Punk-Pop. Ihr Ziel war es nicht letzter zu werden. Live vor Ort waren sie sicher sehr stark, aber vor dem Fernseher kam das "kraftvolle" nicht unbedingt an. Der Refrain war stark, aber leider fehlte die Kraft in der Stimme. Schade, ich hätte auf mehr gehofft. Platz 9.

Aus Schleswig- Holstein kamen Panik mit "Was würdest du tun?". Nach dem hin und her der letzten Monate folgte in dem Spot eine kleine Anspielung auf ihre Plattenfirma/ das Management. Der Sänger machte in der lauten Rock und Rapmusik den Eindruck eines leisen Stimmchens, doch wurde das im laufe des Songs besser. Ihre Performance bestand aus viel Pyrotechnik, die einen Feuerwall bildete und einem Lauf- und Springfloh in Form des Rappers. Der Song war eingängig. Platz 3.

Brandenburg folgte mit altertümlicher Musik. Subway to Sally spielten "Auf Kiel". Die Performance war unspektakulär, dafür wurden interessante Instrumente und eine starke Stimme des Sängers geboten. Platz 13.

NRW bot Sisters mit "Unite" an. Sie sangen viel Englisch und nur wenig Deutsch. Ihre Musik erinnerte etwas an Jamica. Interessant war, dass 5 der Damen die gleichen Kleider in verschiedenen Farben trugen und 1 Dame mit Hose und Shirt bekleidet war. Platz 14.

Rheinland- Pfalz wurde von Peilomat mit "Jenny" vertreten. Bei einem Sieg wollten sie jeden Anrufer persönlich Danken. Der Bassist war als Jenny verkleidet, was mich aber mehr an die Killerpilze erinnerte. Im Hintergrund war ein großer Fernseher zu sehen und der Sänger machte de Eindruck, dass es ihm Spaß machen würde beim BuViSoCo zu spielen. Platz 6.

Thüringen brachte einen gut aussehenden jungen Mann mit dem Namen "Clueso" hervor. Clueso spielte "keinen Zentimeter". Ein ruhiger Song, der mit einem Orchester  begleitet wurde. Bei dieser Performance waren an diesem Abend die meisten Menschen auf der Bühne. Interessate Ausführung, toller Song, der ans Herz geht. Dafür gibt es Platz 1.

Die Sportfreunde Stiller spielten ihren "AntiNaziBund" für Bayern. Ihr Auftritt fand auf einem Lieferwagen statt. Der Drummer musste sich mit einem Schlagzeug mit wenigen Elementen zufrieden geben. Im Hintergrund wurde ur das Video gezeigt. Ich hatte den Eindruck,dass es immer wieder der selbe Text war. Schade. Ich mag die Sportis, aber weder der Song,noch der Auftritt überzeugten. Platz 8.

Nach Bayern folgte Berlin mit Culcha Candela und "Chica". Die Performance war interessant- Gitarristinnen und eine Schlange, die zwischendurch wohl abhauen wollte. Der Song war cool und weil sie meine Heimat repräsentierten gibt es auch für sie Platz 1.

Laith All-Deen spielte "Du" für BaWü. Er überzeugte mit einer tollen Stimmt. Auch am Schluß, bei dem die Instrumente schon längst ein Ende gefunden hatten, überzeugt er stimmlich noch einmal. Platz 4.

Der Gastgeber zum Schluß. Niedersachsen mit Madsen und "Nachtbaden". Bei einem Sieg versprachen die Niedersachsen eine Wohnzimmertour durch Hannover. Der Refrain des Songs war cool, aber das viele Geschrei verringerte für mich die Qualität des Songs. Der Hintergrund überzeugt dafür um so mehr. Platz 5.

Meine Top 16

  1. Clueso- Keinen Zentimeter (Thüringen), Chulcha Cundela- Chica (Berlin)
  2. ...
  3. Panik- Was würdest du tun? (Schleswig Holstein)
  4. Laith Al- Deen - Du (BaWü)
  5. Madsen- Nachtbaden (Niedersachsen)
  6. Rapsoul- König der Welt (Hessen)
  7. Peilomat- Jenny (ReiPfa)
  8. Sportfreunde Stiller- AntiNaziBund (Bayern)
  9. Paulsrekorder- Anna (Bremen)
  10. Casino Zero- Gib mir einen Blick (Saarland)
  11. Das Bo- Ohne Bo (HH)
  12. The Far East Band feat. Dean Dawson- Unfassbar (Sachsen)
  13. Subway to Sally- Auf Kiel (Brandenburg)
  14. Sisters- Unite (NRW)
  15. Jennifer Rostock- Kopf oder Zahl (McPomm)
  16. Down Below- Sand in meiner Hand (Sachsen Anhalt)

Die Punktevergabe zeigte dann die Wahrheit. Das Saarland vergab keinen einzigen Punkt an Berlin, Brandenburg gab Berlin tolle 8 Punkte, NRW gab NRW nur 10 Punkte und die Moderatorin aus Thüringen konnte "Clueso" nicht aussprechen.

Endplatzierungen

  1. 147 Brandenburg Subway to Sally
  2. 146 Thüringen Clueso
  3. 96 Sachsen-Anhalt Down Below
  4. 94 Niedersachsen Madsen
  5. 79 Mecklenburg-Vorpommern Jennifer Rostock
  6. 75 Schleswig-Holstein Panik
  7. 66 Berlin Culcha Candela
  8. 51 Hessen Rapsoul
  9. 46 Baden-Württemberg Laith Al-Deen
  10. 32 Bayern Sportfreunde Stiller
  11. 20 Bremen paulsrekorder
  12. 19 Hamburg DAS BO
  13. 17 Rheinland-Pfalz Peilomat
  14. 16 Nordrhein-Westfalen Sisters
  15. 12 Saarland Casino Zero
  16. 12 Sachsen The Far East Band feat. Dean Dawson
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Videos [Mär. 4., 2008|06:10 pm]
 
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Rock mich am Arsch (Potsdam/Leipzig) [Jan. 28., 2008|10:02 pm]
[Aktuelle Stimmung |working]

Bereits zum zweiten Mal stand ein Wochenende unter dem Motto „Rock mich am Arsch". Diesmal wurde das Spektakel in Potsdam und Leipzig zelebriert.
Da es den Kinobetreibern freigestellt war, wohin die Bühne platziert werden sollte, stand diese in Potsdam direkt in einem Kinosaal. Platzbedingt war die Bühne relativ klein, aber dafür wurde freie Sicht und eine unglaublich gute Akustik geboten. Ungewohnt, aber wahrscheinlich einzigartig war, dass das Publikum auf einer höheren Ebene als die Bühne war. 

Die Bühne war aufgebaut, das Bier stand im Backstage und die Plakate hingen. Es konnte also los gehen. Als erste erreichten die Jungs von „Skulls n Bones" und die Mädels von „Debbie Rockt!" das Kino im Potsdamer Hauptbahnhof.
Zum Potsdamer Hauptbahnhof sollte noch erwähnt werden, dass zwar Berlin nachgesagt wird unfreundliche Einwohner zu haben, aber die Mitarbeiter eines bekannten Supermarktes, in diesem besagten Bahnhof,  klar den Preis für die unfreundlichsten Angestellten gewonnen hat.

Trotz aller Unfreundlichkeit  trafen schließlich auch die, hoffentlich mit Liebe belegten Brötchen im Backstage ein, bevor die Berliner Jungs von Kain erschienen und der Soundcheck von Debbie Rockt! einen Anfang fand. 

16 Uhr betraten Poolstar die Bühne und rockten den Kinosaal. Bei den Zuschauern kamen die Lokalmatadore gut an, sodass sie 20 Minuten später zufrieden die Bühne verlassen konnten. Auf die Frage der Zuschauer, warum sie keinen Bassisten hätten, antworteten mir die Jungs, dass ihr Bassist momentan in San Francisco sei und ein Flug etwas zu teuer sei. Wer auf  
Indie Punk- Rock steht und Poolstar noch nicht live gesehen hat, sollte das dringend nachholen. 
 
Nach Poolstar eroberten Skulls n Bones, die Jungrocker aus Stuttgart, die Bühne.
Der Versuch von Cody, dem Sänger, das Publikum aus den Sitzen zu bewegen sollte nicht den gewünschten Effekt haben, aber dafür nutzt er den freien Platz über die Sitze. Ganz wie Rocker. So kann auch der Rest der Band beschrieben werden. Junge Rocker mit viel Spaß und Unsinn in der Natur. 

Während der ersten beiden Auftritte suchten die Jungs von Kain verzweifelt das Handy von ihrem Gitarristen Nico. Ohne Handy musste er schließlich auf die Bühne. Trotz der leicht gedrückten Stimmung rockten Kain. Das Publikum, das hauptsächlich wegen Kain nach Potsdam gekommen war, erhob sich und genoss den ehrlichen Deutsch- Rock.
Ihr Sänger Lino überzeugte mit seiner einzigartigen Stimme. Nach viel zu kurzen 30 Minuten, in denen sogar der neue Song „Wir lieben noch" vorgestellt wurde, beendeten sie ihren Auftritt. Dem Wunsch der Zugabe konnte nicht nachgegangen werden, sodass sofort umgebaut wurde. Wer Kain noch nicht live erlebt hat oder sie wiedersehen will sollte seine Chance ergreifen. Denn Kain live das lohnt sich immer.

Setliste Kain (Danke Lino)

1. Pack dich
2. liebes Tagebuch
3. Leben im Schrank
4. wir lieben noch
5. unsterblich
6. Überfliegerpilot
7. Bastard

Ronny, der Moderator, bat schließlich die Mädels von Debbie Rockt auf die Bühne.
Die Songs der Band erwiesen  sich als hartnäckige Ohrwürmer, aber auch die Band bewies ihre Livequalitäten.
6 Songs und eine Zugabe später endete „Rock mich am Arsch" in Potsdam.

Setliste Debbie Rockt!  (Danke Fie)

1. Ich Rocke
2. Illusion
3. Nie mehr  Schule
4. Ana- Song
5. Halt mich fest
6. Popp Song
7. Meine Seele
Zugabe: Umbrella

Als die Musik verstummte und das Publikum sich zum Aufbrechen bereit machen wollte klingelte leise ein Handy vor sich hin – Nicos.
23 unbeantwortete Anrufe und einen halben Tag nach dem verschwinden konnte Nico von Kain wieder glücklich sein Handy in den Händen halten. Wenn das kein guter Abschluss für den Tag sein sollte, was sonst?  

Direkt am nächsten Tag wurde der Regen in Berlin zurückgelassen und es ging in die Nova Eventis nach Leipzig.
Das große Gelände befand sich in einem ländlichen Gebiet in der Nähe der  Grenze zu Sachsen Anhalt. Da es auf dem großen Gelände keinen vernünftigen Supermarkt gab bescherte Bloomstreet einem kleinen Laden in Sachsen Anhalt einen Rekordumsatz und vielleicht auch zusätzliche Arbeitsplätze  durch die Großbestellung an geschmierten Brötchen.
Die Bühne des letzten "Rock mich am Arsch" Konzerts befand sich diesmal wieder im Foyer des Kinos.

Eröffnet wurde "Rock mich am Arsch" von den Lokalheros von "Auch"
Auch sind eine Band aus Günthersdorf und spielen deutschsprachigen, explosiven groove Rock. 
 
Skulls n Bones, die Stuttgarter Rocker, spielen danach. Diesmal sogar mit Anhängern der Band, die bereits in Potsdam begeistert wurden und weitere Kostproben wollten. Zusätzlich zu ihrem sonstigen Programm coverten sie erfolgreich Guns N' Roses. Die rockige Stimme des Sängers Codys und die volle Kontrolle ihrer Intrumente zeigen das können der Band. Das lässt auf mehr versprechen. 
 
Jenix, die Rockband aus Zittau, hatte diesmal wohl die meisten Fans für Leipzig mobilisiert.
Die Band rockte, die Zuschauer tanzten, sangen und genossen die Musik und die Stimmung im Kino stieg weiter an. Eine halbe Stunde später war Schluss mit englischsprachigem Rock. 

Das Team von ProSieben, welches Debbie Rockt! den Tag über begleitet hatte, platzierte sich an der Bühne. Nach einer kurzen Umbaupause spielten die Mädels als letzter Act der "Rock mich am Arsch" Tour. Wie auch schon in Potsdam spielten sie bei bester Stimmung des Publikums ihre bekanntesten, neusten und favouritisiertesten Songs. Und auch diesmal bewiesen sie wieder ihre Livequalitäten. Nach dem "Umbrella" Cover von Rihanna beendeten die Mädels von Debbie Rockt! ihren Auftritt. Damit endete die Bloomstreet.net Open Stage Tour- Rock mich am Arsch.

Menschlich gesehen war ich von den Mädels von Debbie Rockt! überrascht. So sympathisch, locker und trinkfest hätte ich sie nicht erwartet.
Musikalisch überraschten mich Poolstar und Debbie Rockt!, die live wirklich sehenswert sind. Kain begeisterten mich wieder einmal durch ihren Spitzenauftritt und „Auch" werde ich mit Sicherheit noch einmal live sehen wollen.
Jenix empfand ich als sympathische Band, die Spaß an ihrer Musik hatten.
Die Jungs von Skulls N Bones werde ich wohl so schnell nicht vergessen. Wenn sie mal wieder in Berlin spielen kommen "Jack" und ich vorbei. Diese Rocker sind auf der Bühne stark und als Menschen anders als die anderen.
Als Fazit würde ich ziehen: Es wurde gerockt, es wurde gefeiert, es war geil! 

(Bilder sind bei den Fotos MySpace zu finden und selbstverständlich bei www.bloomstreet.net )

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Ein musikalischer Rückblick 2007 [Dez. 30., 2007|04:48 pm]
[Tags|]
[Aktuelle Musik |Kain]

Das Jahr scheint in den letzten Zügen zu liegen. Deshalb soll es auch von meiner Seite einen kleinen Rückblick in Sachen Musik geben.

Ein Anfang fand das Jahr 2007 mit der Geburtstagsreise nach Köln am 23. Januar, sowie dem damit verbundenen Konzert von Juli. Dieses Konzert war von den Eindrücken, Erlebnissen mit Leuten und von der, mir unbekannten, Bühnenshow super. So lässt sich der 18. Geburtstag spitzenmäßig feiern.

Nur wenige Tage später, am 29. Januar stand für mich bereits das nächste Juli Konzert an. Diesmal in der Heimat und diesmal auch nicht mit last-minute Tickets, wie es bei meinem letzten Juli Konzert in Berlin der Fall war. Wie auch in Köln war das Konzert irgendwie besonders. Besonders durch das Banner, das auch schon in Köln zum Einsatz kam und besonders durch eine Störung im letzten Song.

Am 09. Februar fand der Bundesvision Song Contest 2007 in Berlin statt. Durchaus sehenswert. Das Publikum wurde in den Pausen unterhalten und die schneller wechsel der Musikarten waren durchaus nennenswert. Auch wenn der Sieger dem Berliner Publikum nicht sonderlich zugesagt hatte, findet es 2008 in Hannover statt. In Berlin hat es sich gelohnt. Wer nach Hannover will sollte sich die preisgünstigen Tickets kaufen.

Der 15. Februar war leider die Enttäuschung unter allen Konzerten aus 2007. Stacie Orrico in Berlin. 1 Woche vor dem Ereignis wurde es ohne Begründung abgesagt. Auch ein Ersatzkonzert gab es nicht. Schade.

Das Wochenende vom 23. und 24. Februar wurde mit deutschsprachiger Musik verbracht. Zuerst präsentierten sich SO:JA am Freitag im Knaack Club, gefolgt von bandWG am Samstag im Aufsturz. Sehenswert für Fans der deutschsprachigen Musik.

Nach wenigen Tagen Pause gab es ein weiteres Juli Konzert, diesmal in Leipzig. Von allen Konzerten in Hallen war das musikalisch wohl das Beste. Die Band wirkte locker und gelassen. Der Eindruck, dass sie Spaß hatten dürfte über das Leipziger Publikum gekommen sein. Zusätzlich bot Eva Briegel, dank ihrer Stimme, eine wunderschöne Version von dem Song "Ich Verschwinde".

Am 19. März spielte Sebastian Hämer für das Berliner Publikum. Sebastian drehte die Tradition der Vorbands um und ließ die junge Dame während des Konzerts auf der Bühne. Pause für ihn, Horror für das Publikum. Glücklicherweise spielen Vorbands nicht lange, sodass auch sie irgendwann die Bühne räumte und Sebastian weiter musizieren ließ.

Als Ersatz für das abgesagt Stacie Orrico Konzert besorgten wir uns Echo Karten. Die zweite große musikalische Enttäuschung fand erst nach vielen Stunden ihr Ende. Der Echo war für das Publikum wohl nichts als eine Stehveranstaltung. Während die Prominenz sich Zeit ließ nach und nach Platz zu nehmen stand das Publikum an der Bühne. Es stand und stand und stand. Da es sich,im Gegensatz zu der Veranstaltung von Stefan Raab, um eine Aufzeichung handelte gab es auch kine Pause. Gewinner waren die üblichen, die Auftritte wurden von den üblichen Übernommen. Allgemein gab es bei dieser Veranstaltung nichts besondere, mehr große Enttäuschungen. Nach der Aufzeichnung trieb man die Zuschauer viehähnlich aus dem Saal. Die persönlichen Gegenstände, die zuvor in der Garderobe abgegeben wurde, musste in einem Zelt außerhalb des Gebäudes abgeholt werden. Große Enttäuschung. Es lohnt sich als Zuschauer einfach nicht sich dafür Karten zu kaufen.

Am 18. Mai 2007 fand in Gießen (Hessen) ein kleines Treffen zwischen Fans und der Band Juli statt, dass mit einem Konzert gekoppelt wurde. Super Heimspiel der Band, da gab es nichts zu meckern.

Kaviar & Currywurst hieß es am 10. Juni in Berlin- Karlshorst. Dabei handelte es sich um Deutsch- Russische Festtage, die durch Konzerte gekrönt wurden. Am 10. Juni spielten zuerst Eddie, dann Karpatenhund und zum Schluß EL*KE. Eddie wurden schnell als interessante Entdeckung ausgemacht und werden auch 2008 weiter beobachtet. Karpatenhund spielten trotz weniger Zuschauer auf der Anlage der Trabrennbahn Karlshorst sicher. Die meisten Zuschauer kamen erst zum Auftritt von El*ke, der für uns musikalischen aber nicht Interessant war.

Der 13. Juni wurde für das Konzert von Herbert Grönemeyer genutzt. Herbert Grönemeyer weiß wie man die Zuschauer von ganz vorn bis ganz hinten begeistern kann. Trotz schlechter Plätze (ganz oben, fast letzte Reihe im Olympiastadion Berlin) standen auch die letzten Reihen an Zuschauern. Herbert Grönemeyer ist definitiv sehenswert.

School´s Out in Berlin. Ein Festival in der Berliner Kulturbrauerei zum Ausklang des Schuljahres am 10. Juli. Gleichzeitig spielten an mehrere Orten in der Kulturbrauerei verschiedene Bands und Künstler. Lino von Kain gab im Maschienenhaus 30 Minuten lang unplugged die Songs von Kain zum Besten. Und es war großwartig. Er war wahnsinnig nervös, hat es aber super gemacht. Das erste, aber nicht letzte Kain Konzert 2007.

4 Tage später wurde der Wannsee musikalisch beschallt. Energie in the Park 2007. Organisatorisch gab es beim Einlass große Probleme. Zusätzlich wurde 30 Minuten zu früh angefangen, sodass ein großer Teil des Publikums unter anderem die Auftritte von Revolverheld und Sum41 nicht sehen konnte.

Die Planet Pro Berlin musste am 11. August unter regnerischen Bedingungen stattfinden. Das Publikum blieb großenteils aus, was für viele Bands schade war. Zwischen den vielen, langen Regenfällen spielten bandWG. Ein guter Auftritt, der aber wetterbedingt auch nicht besser werden konnte. Weitere Bands, auch wenn großes Interesse bestand sah ich nicht mehr. Der Regen hatte gereicht.

Am ersten September hieß es wieder Stars For Free in der Berliner Wuhlheide. Wie jedes Jahr bekam das Publikum ein spitzen 8 stündiges Konzert zu sehen. Kleinere Technische Probleme häuften sich dieses Jahr aber, auch wenn es mehr charmant als negativ war.

Der Tag der deutschen Einheit am 03.Oktober wurden mit Bands wie Juli, Silbermond, Sportfreunde Stiller und den Fantastischen Vier celebriert. Ab ca. 17 Uhr fanden sich eine halbe mil. Menschen auf der Straße des 17. Juni ein. Gegen Abend waren es sogar über 1 mil. Zuschauer. Ein großartiges Konzert. Tolle Künstler, tolle Stimmung, wunderbar organisiert. Gerne wieder.

Das zweite Kain Konzert folgte am 09. Oktober. Mehr als laut, rockig und geil gibt es einfach nicht zu sagen. Wer Kain nicht kennt, der muss sie kennenlernen und live erleben!

Der 22. November wurde dank Nico und Band im L.U.X. verbracht. Nico und Band überzeugten musikalisch. Zwar fehlt da noch eine gewisse Erfahrung auf der Bühne, dennoch hat ihre Musik einen gewissen charme. Deutschsprachige Musik aus Köln. Man kann sie definitiv hören und das auch außerhalb des Karnevals.

Unpluggedkonzert von RockShoe und Kain am 06.12.2007- den Bericht gibt es [Unknown LJ tag]und im MySpace Blog.

19. Dezember 2007 Karpatenhund und Beatplanet. Den Bericht gibt es hier und bei MySpace.

Katalin am 21. Dezember im Aufsturz. Der Bericht ist hier und im MySpace Blog zu finden.

Top Alben des Jahres 2007

Platz 1: Platz 1 geht ganz klar an Kain mit "Leben im Schrank". 13 Songs, die mehr als gut sind. Dieses Album ist einfach nur spitze. Wer auf deutsche Rockmusik steht sollte sich Leben im Schrank kaufen, denn ohne kann man einfach nicht mehr leben.

... großer Abstand ...

Platz 2: Herbert Grönemeyer mit "12" und "Sprünge". Durch "Zwölf", dass wunderschöne, nachdenkliche und besondere Songs beinhaltet kam ich wieder dazu mir seine alten Alben zu nehmen. Sprünge gehört dabei mit zu den besten Alben.

Platz 3: Revolverheld mit "Chaostheorie". Die Songs liefen lange Zeit rauf und runter. Chaostheorie gefällt mir persönlich besser als die erste Platte.

Platz 4: Juli - "Ein neuer Tag live". Bekannte Songs, aber diesmal live. Da sie bereits bekannt waren reicht es nur für Platz 4, trotzdem lohnt es sich in das live Album reinzuhören.

Platz 5: Karpatenhund- "Karpatenhund #3". Das Album ist erst seit dem Karpatenhund in meinem Besitz, deshalb war eine höhere Platzierung auch hier nicht möglich.

Platz 6: Ich+ Ich- "Vom selben Stern". Wunderschönes Album mit wunderschönen Songs. Wie schon bei Revolverheld gefällt mir das 2. Album mehr als "Ich+Ich"

Weitere nennenswerte Alben: Mika mit "Life in Cartoon Motion" und SO:JA mit"Tagebuch"

musikalische Entdeckung des Jahres 2007: Definitiv die Band KAIN. Wer sie nicht kennt, der verpasst so viel!

Song des Jahres 2007: Da steht die Entscheidung zwischen "Irgendwann" von Kain und "Kinder an die Macht" von Herbert Grönemeyer. Ganz knapp hat "Kinder an die Macht" von Herbert Grönemeyer gewonnen. Dieser Song spiegelt meine gesamte Kindheit wieder.

Das Jahr 2008 kann beginnen. Dieses Jahr wird der Anfang von Ortega (vielleicht) und Kain geschlagen. 
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Ende einer musikalischen Monopolstellung [Dez. 27., 2007|01:19 am]
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[Aktuelle Musik |Kain, Grönemeyer]

 

In dieser Nacht passierte es. Ein Monopol endete. Nach langen Monaten mit diesem Monopol gibt es einen schlagartigen Wechsel. Wir erinnern uns an die Zeiten unter der Monopolmacht zurück. Schöne Momente. Traurige Momente. Vergangenheitserinnerungen. Vergangenheit ist auch dieses Momopol. Das Ende der langen Monopolstellung entstand durch Kain. Kain? Kain! Kain brauchte ein Ende der Grönemeyerschen Monopolstellung in der musikalischen Zwergenwelt.
Beweise für diesen historischen Moment gibt es selbstverständlich auch.











 

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Im Aufsturz gabs weihnachtliches Sugarpop [Dez. 24., 2007|07:54 am]
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Könnte ein Stück bunter Zucker singen, so würde er wohl mit der Band Katalin überein kommen.

Katalin ist eine Berliner Band, deren Musik sie selbst als "Sugarpop" bezeichnen. Ihr Sugarpop kann auch als moderner Retropop der 60-er und 70-er Jahre beschrieben werden.
Leider ist Pop ein Britney Spears-belasteter Begriff geworden, sodass diese drei Buchstaben von der Abwechslungsvielfalt der Band ablenken.
Pop ist nicht Sugarpop und Katalin sind nicht kopiert.
Musikalisch haben sie eine gewisse Ähnlichkeit mit Beatplanet, wobei es aber auch gravierende Unterschiede gibt. Beide Bands sind wie sie sind. Ehrlich, wahr und einzigartig.

Am 21. Dezember, einem Freitag Abend, gab die Band schließlich ihr letztes Konzert im Jahr 2007.

Bevor Katalin sich zum Besten gaben, gab es vom Weihnachtsmann persönlich Süßigkeiten, die durch den Raum flogen. Sugarpop klingt nicht nur gut, es kann auch fliegen.

Der Weihnachtsmann mit Sonnenbrille verwandelte sich schließlich in den Drummer von Katalin, während nach und nach die einzelnen Mitglieder die Bühne betraten.

Setliste
Better Day
Come and Go
Call it Love
Don't Love Me
How Long
Prince of Sleeky Cats
I Don't Wanna Cry For You
Believing
Funny Day
With Eyes Naked
Cosy Chaos
These Games
Somebody to Groove
All About You

Die Musik von Katalin war ungewohnt und besonders. Trotz kleinerer technischer Probleme ließ sich die Band nicht aus dem Konzept bringen.
Die Bandmitglieder hatten ein perfektes Zusammenspiel auf der Bühne. Nicht gekünstelt, sondern mit Spaß eingeprobtes.
Sie hatten Spaß an ihrer Musik und genossen es offensichtlich, diese den Zuschauern vorspielen zu können.

Ihre Musik wirkte ehrlich und sympathisch. Songs über Liebeskummer oder bestimmte Tage verpackt in englischer Sprache.
Der Wechsel zwischen tanzbarer Musik und Liedern, über die man nachdenken kann, wurde durch die Instrumente deutlich gemacht.
Katalin, die Sängerin und Namensgeberin der Band, überzeugte mit einer unglaublichen Stimme. Ausdrucksstark und weiblich. Ehrlich und charmant. Trotz einiger, weniger Töne, die nicht getroffen wurden, leitete sie das Publikum sicher durch den Abend.

Das Publikum tastete sich an diesem Abend an diese Art von Musik heran. Es gab viele begeisterte und nur wenige enttäusche Stimmen nach dem Konzert.

Auf der Setliste der Band standen zwei weitere Songs, die aber auf Grund der wenigen Zugaberufe nicht gespielt wurden. Woran es lag, kann man wohl nicht sagen. Das Publikum wirkte begeistert, forderte aber nicht mehr. Vielleicht lag es an der sicheren Art von Katalin, die zuvor verkündet hatte, dass dies ihr letzter Song sei.

Die Band Katalin erwies sich als besonderer Liveact, der den Freitag Abend versüßte. Ihre besondere Musik machte Spaß.

Wer auf tanzbare Retromusik steht der sollte sich einen Auftritt von Katalin ansehen. Auch für jeden anderen Musikfreund lohnt es sich die Band zu sehen. Allein schon die Stimmt von Katalin ist ihr Geld wert.

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Night Of The Living Dog [Dez. 22., 2007|07:36 pm]
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"Night of the living dog" im Knaack Club Berlin. Diese besagte Nacht war für den 19. Dezember 2007 angesetzt.

Peer, der Sänger der berliner Band mobilé, startete als erster in einem musikalischen Rennen. Direkt nach dem Startschuss stellte er verschiedene Lieder aus seinem Album "Lieder, um sie auf das Ende eines Mixtapes zu machen" vor.
Die 27 Songs auf diesem Album sind zwischen 7 Sekunden und 3 Minuten lang und sollen, je nach Gebrauch, an das Ende eines Mixtapes gesetzt werden. Die Albumidee ist passend und durchdacht, während die Songs selbst
spritzig, charmant und mit einer ordentlichen Portion der typischen berliner Schnauze versehen sind.

Peers Aufgabe an diesem Abend war die Unterhaltung während der Umbaupausen. Diese Zeit nutzte er sinnvoll, indem er seine cleveren Stücke zum Besten gab. In diesen Stücken beschäftigte er sich mit dem Leben oder Personen, wie zum Beispiel Jürgen Kuttner. Auch wenn seine Texte eigentlich deutsch sind mischte er die englische Sprache hinzu. Denglish wasn't "stand in seinem way" (kleine Anlehnung an einen seiner Songs.)

Peer erfüllte seine Aufgabe mit bravour. Die Zuschauer im gut gefüllten Knaack lachten, klatschten und lauschten.

Nachdem dem ersten Auftritt von Peer spielten Sternbuschweg.
Die berliner Indieband mit elementen deutschsprachiger Popmusik zeigte was Gitarrenmusik ist.
Textlich waren sie kaum zu verstehen und viel Text gab es auch nicht zu hören, aber dafür konnte sich ganz auf den Sound der Gitarren konzentriert werden.
Sie spielten viel und sangen wenig. Für einige Songs mag es gut sein, aber für ein Set war es doch etwas zu wenig.

Nach der Pausenunterhaltungsmusik von Peer schritten Beatplanet auf die Bühne.
Beatplanet sind anders als die Andern und irgendwie speziell. Ihre 60er Jahre Beats wurden bereits von den Zuschauern von Die Ärzte und Juli gehört.

Gestern Abend spielten sie zwar vor weniger Menschen als im Zuschauerbereich der Ärzte und Juli, aber dennoch begeisterten sie.
Ihre Musik regte zum tanzen an, die deutschen Texte ermöglichten ein leichtes verstehen und die perfekt abgestimmten 60er Jahre Outfits vollendeten das Bild einer Zeitreise.

Setliste Beatplanet
Komm zu mir
Kosmonauten
Karussell
Dreh Dich Um
Frau Meier
Hochzeitslied
Keine Macht
Herz am Stiel
Schnafte
Immer wenn du ...
Männer sind zum ...
Softeis
Komm an Bord

Beatplanet unterhielten ab dem ersten Song. Wer diese Band noch nicht live erlebt hat, der hat etwas verpasst.

Peer ließ das Publikum seine deutsch- englisch Texte hören, während Beatplanet die Bühne räumten und sich im Innenraum zu verteilen.

Karpatenhund, die Gastgeber des Abends, stimmten die Gitarren zurecht, um kurz darauf einen gelungenen Start an den Tag zu legen.

Setliste Karpatenhund
Ist es das was du wolltest
Nicht wirklich Glücklich
Zusammen verschwinden
Sendet Gegner
Schiefgegangen
Ich will dass du bleibst
Autobahnen
Neonlicht
Meer
Gegen den Rest
Für Immer
Kein Wort mehr
Szene 1
Trinklied
Tag der nicht vergeht

Ganz stimmt die Setliste aber nicht. Lieder wurden getauscht und die Reihenfolge verändert.

Karpatenhund wussten wie sie mit dem Publikum umzugehen haben. Stimmungsvolle deutsche Popmusik wurde mit klangintensiven Instrumenten gekoppelt.
Zusätzlich wurde eine Konfettikanone eingebaut. Warum auch nicht? Das Publikum mochte es beschossen zu werden.

Die musikalischen Genossen im Innenraum mochten den gesamten Auftritt, denn sofort nachdem Karpatenhund diese verlassen hatten wurde eine Zugabe verlangt. Selbstverständlich zeigten die Gastgeber sich von ihrer besten Seite und kamen der Aufforderung nach.

Kleinere Pannen, wie ein abgerutschtes Kabel am Mikro der Sängerin Claire wurde problemlos übergangen.

Das Publikum sich bewegte tänzerisch zur Musik von Karpatenhund und sang mit, während irgendwo da draußen ein einsamer Mensch für seinen Auftritt bei Deutschland sucht den Superstar 9153 probte. Wirklich gute Musik muss sich entwickeln und ehrlich sein und bei Karpatenhund, sowie bei Beatplanet, Sternbuschweg und Peer kann man von dieser ehrlichen Musik sprechen.

Diesen Abend kann man ohre Schwierigkeiten zusammenfassen. Die 15€ Eintritt lohnten sich bei 3 Stunden verschiedenster Interpretationen von deutscher Musik.
(Bilder gibt es wie immer im Bericht  bei MySpace)
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Grüße von der Unbekannten [Dez. 14., 2007|10:21 pm]

Werte Leser oder Zufallsentdecker, 

ich bin mal wieder im LJ. Klingt komisch, ist aber so. Dank der "PW vergessen" Funktion kann ich mich hier wieder einloggen. 
Jetzt, wo ich mich unter Umständen dazu entschloßen habe hier doch unter Umstanden regelmäßig zu schreiben, kommt ein Problem auf. 
Wir kann man seine eigene Seite verschönern? 
Was genau kann ich hier alles machen? 

Die 2. Frage kann ich mir selbst beantworten, aber für Nr. 1 würde ich mich sehr über Hilfe freuen. Vielleicht hat ja jemand Lust mir in dieser Hinsicht zu helfen. ich wäre auf jeden Fall sehr Dankbar! 

Ansonsten kann man mich regelmäßig unter MySpace und bloomstreet erreichen.

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(kein Betreff) [Apr. 16., 2007|03:18 pm]
[Aktuelle Stimmung | sleepy]
[Aktuelle Musik |Kain- Kaffee zum Mitnehmen]

Ich stelle grad fest, dass ich mich hier nur einlogge wenn das GG Forum nich geht. Also nicht wundern. Wer wirklich Anne´sche Infos haben möchte, kann sich diese auf meiner MySpace Seite holen.

have fun
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(kein Betreff) [Sep. 30., 2006|06:37 pm]
ich hab grad ALLE Bilder von der Digicam...also auch vom urlaub ausversehen gelöscht und so ist meine gute stimmung jetzt auch....sie ist ausgelöscht....schlechte laune 4 ever...
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fuck [Jul. 23., 2006|02:21 am]
[Aktuelle Stimmung | annoyed]

ich hab grad ALLE Bilder von der Digicam...also auch vom urlaub ausversehen gelöscht und so ist meine gute stimmung jetzt auch....sie ist ausgelöscht....schlechte laune 4 ever...
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22.Juli 2005 [Jul. 23., 2006|12:22 am]
[Aktuelle Stimmung | grateful]

Gestern war ja mein 1 jähriges im GG forum und für diesen Tag hatte ich meinen 3000. Beitrag versprochen. Gesagt getan. Pünktluich um 23:59 uhr gabs meine 3000.
jetzt hab ich ruhe und werde meinen Nordseebericht schreiben. bis dann
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joa [Jul. 22., 2006|11:09 pm]
auch hier wird nachher mal nen bericht vom Urlaub kommen...in ca. 1 stunde beginne ich zu schreiben
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GG [Feb. 13., 2006|12:09 am]
Es ist 00:07, also Montag und leider geht das Forum noch immer nicht. Ich hoffe, dass es heute Nachmittag oder Abend wieder geht, ich leide nämlich schon langsam unter entzug und Chery und ich haben schon so viel für den nächsten Teil bei "Verkehrte Welt" geschrieben, dass ich mit Beta-reading nicht mehr nachkomme lol.
Techniker, die gg.de Fans glauben an euch
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